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Alex Schiller


Interview mit Alex Schiller

Wer oder was inspiriert dich zum Schreiben?

Meist sind es Begegnungen mit Menschen, manchmal auch Geschichten und Erlebnisse, die ich höre. Da ich in einer pulsierenden Millionenstadt lebe, liegt die Inspiration sozusagen vor mir auf der Straße und ich muss mich nur bücken, um sie aufzuheben.

Wird es ein weiteres Buch geben?

Ideen gäbe es viele. Ich muss nur Zeit für die Umsetzung finden. Einstweilen bin ich froh, den ersten Meilenstein geschafft zu haben. Je nachdem, wie das Feedback meiner Leser:innenschaft ausfällt, kann ich mir aber gut vorstellen, weitere Bücher zu publizieren.

Welches Buch sollte deiner Meinung nach jede:r gelesen haben?

Oh, als Leseratte fällt es mir schwer diese Frage zu beantworten, da es zu jeder Stimmung und zu jedem Lebensabschnitt ein passendes Buch gibt. Aktuell hat es mir das Buch „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ von Oliver Sacks sehr angetan.

Wie würden dich deine Freund:innen beschreiben?

Alex ist ein einfühlsamer Mensch. Mal still und mal laut. Stehts ein Lächeln auf dem Gesicht!

Was möchtest du deinen Leser:innen mit auf den Weg geben?

Ein Tagebuch zu schreiben, auch wenn es veraltet klingt. Es muss nicht jeden Tag sein, keine ausführlichen Geschichten. Manchmal sind es einfach nur Gedanken oder Ideen, ein anderes Mal sind es Erlebnisse. Es tut einfach gut!

Pinnwand von Alex Schiller

Lesung im Café Museum

Kristallklare Kriminacht im Café Museum: Alex Schiller liest am 20. September aus dem Wien-Krimi „Kristallklare Nacht“. Beginn ist um 18:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.