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Bernhard Fink


Vita von Bernhard Fink

Bernhard Fink ist Unternehmensberater, Trainer, systemischer Coach und Lehrender an Hochschulen. Seit über 20 Jahren begleitet er dabei Menschen und Teams in Veränderungsprozessen – mit Fokus auf Zusammenarbeit, Führung und systemischer Entwicklung. Sein Ziel: Menschen zu helfen, sich selbst und andere besser zu verstehen – für mehr Klarheit und Wirkung im Leben und im Beruf.

Interview mit Bernhard Fink

Wer oder was inspiriert dich zum Schreiben?

Mich inspiriert die Frage, wie wir uns selbst und andere besser verstehen können. In meiner Arbeit mit Teams, Führungskräften und Studierenden erlebe ich täglich, wie viel Potenzial in den einfachen Dingen steckt. Das geht im Alltag oft verloren – wir suchen nach großen, komplizierten Lösungen und übersehen dabei das Naheliegende. Ich möchte dazu beitragen, Zusammenhänge klarer und einfacher sichtbar zu machen.

Wird es ein weiteres Buch geben?

Das weiß ich nicht genau. Das Buch „Bewusst DENKEN“ war gar nicht geplant – es ist einfach entstanden. Manchmal entwickeln sich die besten Ideen aus dem Alltag heraus. Lassen wir uns überraschen, was daraus wird!

Welches Buch sollte deiner Meinung nach jede:r gelesen haben?

Das ist eine schwierige Frage – denn in jeder Lebensphase ist etwas anderes besonders hilfreich. Was uns inspiriert, bewegt oder unterstützt, verändert sich mit unseren Erfahrungen, Herausforderungen und den eigenen Lebensumständen.

Wie würden dich deine Freund:innen beschreiben?

Meine Freunde würden mich wahrscheinlich als offenen und auch als fokussierten Menschen beschreiben – als jemanden, der wirklich versucht, Dinge zu verstehen. Ich bin neugierig auf Menschen und ihre individuellen Blickwinkel – und darauf, warum diese Sichtweisen so sind, wie sie sind. Dabei entdecke ich oft spannende Geschichten. Vielleicht bin ich gerade deshalb ein guter Zuhörer.

Was möchtest du deinen Leser:innen mit auf den Weg geben?

Mehr zuhören – und wirklich versuchen, den anderen zu verstehen. In Gesprächen warten wir oft nur darauf, selbst etwas sagen zu können, unabhängig davon, was gerade gesagt wird. Das finde ich schade, denn echtes Zuhören eröffnet neue Perspektiven – und echte Verbindung.