Profilbild

Wilfried Bedek

Autor:innenseite von

Sandra Leis


Vita von Sandra Leis

Sandra Leis, geb. 1973 in Hallein, wuchs unter dem Einfluss ihres geliebten Großvaters auf, der als einfacher Mann der Nachkriegszeit ein wahrer Lebenskünstler war. Oft nahm er die kleine Sandra auf dem Moped mit auf seine Sammelausflüge und lehrte sie, dass die selbstentdeckten Schwammerl die wertvollsten und sein Hollerkoch die beste Medizin sind. Ihre Freude am Sammeln und Verarbeiten der Geschenke der Natur sowie die Faszination und Liebe zu ihr reichen in diese Zeit zurück. Nach einer Karriere als Bankkauffrau schloss die Autorin die Ausbildung zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Assistentin ab. Es folgten Weiterbildungen zur TEH-Kräuterpraktikerin©, Kräuterpädagogin und WYDA-Trainerin. In unverwechselbarer Weise gibt sie ihr Wissen über Heilpflanzen, Vitalpilze, WYDA, Signaturenlehre und Alchemie in Seminaren, Vorträgen und Texten weiter.

Interview mit Sandra Leis

Wer oder was inspiriert dich zum Schreiben?

Die wilde Natur ist meine Muse.

Wird es ein weiteres Buch geben?

Das steht noch in den Sternen der Himmelsbibliothek geschrieben. Die Titel für 2 weitere Bücher gibt es allerdings schon.

Welches Buch sollte deiner Meinung nach jede:r gelesen haben?

"Das Geräusch einer Schnecke beim Essen" von Elisabeth Tova Bailey

Wie würden dich deine Freund:innen beschreiben?

immer offen für Neues, geht mit dir durch dick und dünn, wenn du ihr Herz gewonnen hast, sanft, aber zielstrebig, hat sich lange zu wenig zugetraut, verurteilt nicht, Mamabär, Partymaus, Pflanzenguru, naturverbunden, natürlich, lebensfroh, verspielt, Leichtigkeit versprühend, charmant und hübsch, stark und ehrgeizig, einsatzbereit. zielorientiert, willensstark, harmonieliebend, ausgleichend, feiner Humor, wertschätzend zu allen Lebensformen, bescheiden, kreativ, loyal

Was möchtest du deinen Leser:innen mit auf den Weg geben?

Wenn du beim Lesen meines Buches plötzlich den drängenden Impuls nach Waldluft verspürst, dann lege das Buch beiseite und folge dem Atem der Natur. Denn dieser Moment wird unwiederbringlich weiterziehen, das Buch allerdings wartet geduldig auf deine Wiederkehr.

Was ist dein Lieblingsgedicht?

»Nichts ist leblos, was wir lieben – nicht im Nehmen, nicht im Geben. Leih´ den Dingen deine Seele und erlebe, dass sie leben!« Othmar Capellmann, Steyr Dieses kleine Gedicht begleitet mich seit meiner Jugend. Es erinnert mich vor allem in dunklen Stunden immer wieder daran, was mich Lebendigkeit fühlen lässt. Es ist die Liebe. Die Liebe ist mein innewohnendes Arcanum. Ein heilsames Wundermittel: unbegrenzt verfügbar und nicht überdosierbar. Einzige Nebenwirkung: tiefe Zufriedenheit.