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Gerd Böckmann


Vita von Gerd Böckmann

Gerd Böckmann arbeitete als Schauspieler und Regisseur an folgenden deutschsprachigen Bühnen: Schillertheater Berlin, Staatstheater Stuttgart, wo er in „Hanglage Meerblick“ von der Zeitschrift Theater heute als Schauspieler des Jahres ausgezeichnet wurde, Thalia Theater Hamburg, Hamburger Schauspielhaus, Bayerisches Staatsschauspiel, Schauspielhaus Zürich und Burgtheater Wien, wo er unter anderem als Raskolnikow in „Verbrechen und Strafe", als Franz Moor in Schillers „Die Räuber" und als Burleigh in „Maria Stuart" zu sehen war. Einem breiten Publikum wurde Böckmann durch Auftritte in Film und Fernsehen bekannt. U.A. als Christian in den „Buddenbrooks", als Eichmann in „Die Wannseekonferenz“, in „Der Atem des Himmels“, in den Tatort-Folgen „Fortuna Ill“, „Mord in der Akademie" und in diversen Rollen in „Derrick" und „Der Alte". Bei den Salzburger Festspielen spielte er in Giorgio Strehlers „Spiel der Mächtigen" Richard III., und in Schnitzlers „Das weite Land“ den Hoteldirektor Aigner.

Interview mit Gerd Böckmann

Wer oder was inspiriert dich zum Schreiben?

50 Jahre als Schauspieler, Regisseur und Übersetzer. Lebenslanges Lesen.

Wird es ein weiteres Buch geben?

Vielleicht

Welches Buch sollte deiner Meinung nach jede:r gelesen haben?

Alles von Tschechow und Shakespeare

Was möchtest du deinen Leser:innen mit auf den Weg geben?

Leselust bis ans Lebensende