Dreieinhalb Lieben und 16 Lektionen
- Reifungsprozess einer Frau
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Beschreibung
Dieser Roman handelt vornehmlich von den (Liebes-) Erfahrungen einer Frau, Julia, und von wesentlichen Begebenheiten im Leben der Menschen, die in einem Naheverhältnis zu ihr stehen. Auch Julias Kindheit wird in Rückwendungen geschildert, wodurch sich die Leser*innen ein Bild über die Zusammenhänge zwischen den Erfahrungen, die ein Mensch macht, und dem Wesen, das er wird, machen kann. Manchen Erfahrungen folgen Lektionen in Form von kurzen philosophischen Exkursen. Diese Lektionen lassen sich aus den jeweiligen Erfahrungen der Protagonistin ziehen. Es geht also um eine Frau, die, geprägt durch ihre Kindheit, den einen oder anderen Lernprozess in ihrem Leben macht. Es ist die Erzählung eines Reifungsprozesses. Der Roman richtet sich an Leser*innen, die an persönlichen, lebensnahen und auf das Wesentliche konzentrierten Geschichten interessiert sind, mit deren Inhalten sie sich identifizieren können, indem sie sich in der einen oder anderen Erfahrung selbst erkennen können. Er richtet sich an Leser*innen, die sich berühren lassen wollen, wobei sie auch Passagen vorfinden, die der Schwere des Lebens etwas Humorvolles entgegensetzen. Sie finden Bestätigung darin, dass das Leben viele Seiten aufweist. Auf ihre Kosten kommen auch Leser*innen, die Freude an philosophischen Überlegungen haben, ohne sich an einem Kant abarbeiten zu müssen. Viele Romane reihen Situation an Situation, die die Handlung vorantreiben. In diesem Roman reiht sich Erfahrung an Erfahrung. Er hat nur einen Boden. Weder ist die Sprache metaphorisch, noch ist die Handlung vielschichtig. Es gibt nichts zu interpretieren, keine Zweideutigkeit, keine Doppelbedeutung, nichts Nebulöses. Jeder Satz meint das, was er sagt.